Als Dank für die Unterstützung bei den letzten Kantonsratswahlen lud Silvia Kündig-Schlumpf im Stadtwald in der Grunau zu einer Waldführung für Interessierte und Freunde mit Stadtförster Bruno Blöchliger ein. Nach dem lehrreichen Rundgang wurde die Gästeschar im Holzkabinett der Ortsgemeinde Rapperswil-Jona durch Forstwart Urs Ziegler in die Entwicklung der Forstwirtschaft und ihre stets modernisierten Werkzeuge eingeführt.
Die Medienmitteilung finden Sie hier: 20080708-mm-waldtag-mit-sk-20080705.pdf.




Yvonne Gilli sammelte in Uznach Unterschriften für eine Holzschnitzelheizung im Spital Linth. “Wer mit Holz heizt, heizt im CO2-Kreislauf der Natur. Die Verbrennung von Holz setzt nur soviel CO2 frei, wie der Baum im Laufe seines Lebens der Atmosphäre entzogen hat.” Somit ist eine Holzschnitzelheizung CO2-neutral.Â
 
Dass sich Yvonne Gilli für Umweltanliegen einsetzt, hat sie einmal mehr bewiesen. Deshalb ruft die UGS Linth die Bevölkerung auf, an der Regierungsratswahl vom kommenden Sonntag teilzunehmen und Yvonne Gilli in die Regierung zu wählen. Lesen Sie mehr unter: yvonne-gilli-in-uznach.doc
Am Sonntag 17.02.2008 um 12.00 Uhr stach bei frühlingshaften Temperaturen und mit bester Stimmung das vollbesetzte UGS-Wahlschiff ab Rapperswil nach Schmerikon und zurück in See. Mit an Bord waren zahlreiche Interessierte, die die Kandidatinnen und Kandidaten der UGS sowie die Regierungsratskandidatin Yvonne Gilli aus Wil kennen lernen konnten.

Die Medienmitteilung lesen Sie hier: 20080217-mm-wahlschifffahrt.pdf
Am Sonntag 17. Februar 2008 laden die Kandidatinnen und Kandidaten der UGS Linth zu einer gemütlichen Schifffahrt ab Rapperswil ein. Besammlung ist um 11.45 Uhr am Hafen in Rapperswil, die Abfahrt um 12.00 Uhr. Die Ankunft in Schmerikon erfolgt um 13.15 Uhr, die Abfahrt um 13.30 Uhr, die Ankunft in Rapperswil um 14.30 Uhr. Anmeldungen zu dieser einmaligen Aktion sind erbeten bis zum 14.02.2008 an 055 210 92 58 oder urs.bhg@gruene.ch. Mehr dazu: Wahlkampf-Schifffahrt
Am 20. Februar 1994 hat das Schweizer Volk der Alpeninitiative zugestimmt. Seither hat der Bundesrat den Auftrag des Volkes, innerhalb von 10 Jahren den alpenquerenden Güterverkehr von der Strasse auf die Schiene zu verlagern. 1999 hat das Parlament diese Frist um fünf Jahre auf 2009 erstreckt. In der nächsten Woche tagt nun die Verkehrskommission des Ständerates zum Thema Güterverkehrsverlagerungsgesetz. Leider fehlen grüne VertreterInnen in diesem Gremium…
Dazu der Leserbrief von Urs Bernhardsgrütter: leserbrief.doc