Am Politcafé der UGS Jona-Rapperswil vom 2. April 2007 sprach Thomas Kessler, Migrationsdelegierter des Kantons Basel-Stadt, über das Basler Integrationsleitbild. Die Leiterin des Kompetenzzentrums Integration Linthgebiet, Erika Meier-Ebneter, stellte bestehende Strukturen des Kantons St.Gallens vor. Silvia Kündig-Schlumpf, UGS-Kantonsrätin, berichtete von bestehenden Angeboten und fehlenden Verbindlichkeiten im Kanton und von ihren Erfahrungen in der Schule. Und mit Brigitte Jäggi-Greber führte ein Mitglied der UGS und Leiterin der Integrationskurse “Leben in der Schweiz” durch den spannenden Abend.
Medienmitteilung vom 12. April 2007:Â politcafe-integration-rueckblick.doc
Die 400 Unterschriften zur Beglaubigungen sind zusammen. Die Grüne Liste Südwest mit den Kandidaten der UGS Linth wurde eingereicht. Die Listennummer wird nächstens veröffentlicht.
An der diesjährigen Hauptversammlung der UGS Jona-Rapperswil vom 14. März 2007 im Hotel/restaurant Kreuz in Jona haben der langjährige Präsident Hans Tobler wie auch Vizepräsident Urs Bernhardsgrütter ihren Rücktritt erklärt. Als neuer Präsident wurde Stefan Ritz, Alt-Gemeinderat Jona, gewählt. Die verschiedenen Geschäfte der ersten Bürgerversammlung am 4. April 07 von Rapperswil-Jona wurden alle gutgeheissen. Neben einem Antrag für die Nutzung von mehr Solarenergie beim Strandbad Stampf soll auch ein Antrag für die Wiedereinführung der Altmetallsammlung gestellt werden.
Die Hauptversammlung 07 der UGS Jona-Rapperswil stand ganz im Zeichen der personellen Veränderungen im Vorstand. Der langjährige Präsident Hans Tobler stellte sein Amt aus persönlichen Gründen zur Verfügung. Unter seiner Führung konnte die UGS grosse Erfolge feiern, so die Vereinigung von Rapperswil und Jona zu einer neuen Stadt, mit Rahel Würmli den Einzug in den Stadtrat von Rapperswil-Jona aber auch die lang geforderte Verbesserung des öffentlichen Verkehrs. Hans Tobler wird weiterhin als Aktuar im Vorstand tätig sein. Die UGS Jona-Rapperswil dankt ihm für sein grosses Engagement und hofft auf eine weitere, langjährige Zusammenarbeit mit ihm. Auch der Vizepräsident Urs Bernhardsgrütter hat auf eine Wiederwahl verzichtet und den Rücktritt aus dem Vorstand erklärt. Er war seit der Gründung der UGS am 6. Oktober 1999 im Vorstand dabei. Mit all seinen verschiedenen Aktivitäten trug er viel zur Vernetzung der UGS bei, zuerst als Kantonsrat in St. Gallen und jetzt als Nationalrat der Grünen in Bern. Seine zielstrebige und nachhaltige Arbeitsweise wird der UGS fehlen. Er wird aber weiterhin für spezielle Einsätze zur Verfügung stehen. Mit Brigitte Jäggi-Greber tritt ein weiteres Gründungsmitglied der UGS aus dem Vorstand, wobei auch sie für themenspezifischen Anliegen ihre Mitarbeit zugesichert hat. Einstimmig gewählt als neuer UGS-Präsident wurde Stefan Ritz, Alt-Gemeinderat von Jona und Nationalratskandidat. Das Amt des Vizepräsidenten ist bis auf weiteres vakant.
Grüne Rose 2006 geht an Politakt
Bereits zum zweiten Mal wurde an einer Hauptversammlung die Grüne Rose verliehen. In diesem Jahr erhielt die Gruppe Politakt diese Auszeichnung, welche nachhaltiges Engagement und besonderen Einsatz für grünsoziale Anliegen in Rapperswil-Jona würdigt und ermutigt. Politakt hat UGS-intern das Rennen gemacht, weil man junge Menschen unterstützen will und Politact mit ihren Konzerten insbesondere junge WählerInnen anspricht. Stellvertretend für Politakt hat Fabian Cortesi den Preis und das Geschenk (einen Gutschein der Chäsglogge) entgegengenommen.
BV-Anträge für Solarenergie und Altmetallabfuhr
Die verschiedenen Geschäfte zur ersten Bürgerversammlung von Rapperswil-Jona wurden während einer zusätzlichen Zusammenkunft besprochen. Stadtrat Hans Länzlinger stellte das Projekt Sanierung und Ausbau des Strandbad Stampf vor und erläuterte die verschiedenen Überlegungen und Entscheidungen. Die Vorlage wurde von der UGS gutgeheissen, jedoch wird an der Bürgerversammlung ein Antrag eingereicht für einen erhöhten Einsatz von Solarenergie. Das Strandbad wird saisonal genutzt und ist ein idealer Standort für die Nutzung der Sonne als erneuerbare Energiequelle. Mit Solarthermie und Solarzellen kann neben der Deckung des eigenen Strom- und Warmwasserverbrauchs insbesondere im Winter Strom ins lokale Netz eingespiesen werden. Die stetige Nachfrage nach erneuerbarer Energie beim EWJR bestätigt diesen Trend und ist aufgrund der aktuellen Klimadebatte zwingend notwenig.
Die UGS wird ebenfalls einen Antrag einreichen betreffen Altmetall-Entsorgung. Die momentane Situation ist unbefriedigend und muss geändert werden. Die abgeschaffte und seit Jahren etablierte Altmetall-Sammlung sollte zwingend wieder eingeführt werden. Die UGS wird vom Stadtrat per Antrag verlangen, die Situation zu klären und an der Bürgerversammlung im Juni 07 einen entsprechenden Bericht abzugeben.
Die Vorlage zur neuen Stiftung RaJo Vita wurde von UGS-Stadträtin Rahel Würmli präsentiert. Dass die älteren Menschen immer länger zu Hause wohnen und erst im Pflegefall ins Alterheim eintreten ist eine Tatsache, die sich in den nächsten Jahren akzentuieren wird. Durch diese Stiftung können Synergien und Koordination der verschiedenen Organisationen besser geregelt werden. Entsprechend unterstützt die UGS Jona-Rapperswil dieses Anliegen. Die weitere Vorlage zum Kunstzeughaus und auch das Budget 2007 wurden ohne weitere Einwände genehmigt. Die UGS Jona-Rapperswil hofft an der Bürgerversammlung vom 4. April 07 auf eine zahlreiche Unterstützung ihrer Anträge.
Stefan Ritz, Präsident UGS Jona-Rapperswil
Am 9. März 2007 fand im Restaurant Schäfli in Uznach die Hauptversammlung 2007 der UGS Linth erstmals unter der Leitung des neuen Präsidenten und Kantonsrates Roman Ricklin statt. Der Vorstand wurde mit der Uznacherin Cornelia Meier-Hafner als Beisitzerin erweitert. Mit Theo Scheidegger aus Schänis wurde die Geschäftsprüfung neu besetzt. Inhaltlich will die UGS Linth in 1. Priorität die Nationalratskandidatur von Urs Bernhardsgrütter Jona unterstützen und sich für die Kantonsratswahlen 2008 fit machen. Das Ziel bleibt trotz Verkleinerung des Kantonsrates zwei Sitze zu verteidigen.
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