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Umwelt

Alpenfeuer am 14. August 2010

Urs Bernhardsgruetter | 06.08.2010 | Thema Gommiswald, Linthgebiet, Startseite, Umwelt, Verkehr | Comments Off

Die Tradition der Aktion Feuer in den Alpen vom kommenden Samstag 14. August ist schon lang. Mit diesen Feuern, jeweils am 2. Samstag im August, soll auf die Bedrohung der Natur und der Alpen hingewiesen werden. Mit diesen solidarischen Höhenfeuern wird seit 1988 alljährlich ein eindrückliches Zeichen gesetzt für die Erhaltung des natürlichen und kulturellen Erbes des Alpenraumes sowie gegen die Zerstörung des Ökosystems Alpen. Stichworte: Transitverkehr, Pumpspeicherseen, Massentourismus, Waldsterben, bedrohte Berglandwirtschaft und Kulturlandschaft, Zerstörung der Lebensräume für Mensch und Tier, Luft- und Wasserverschmutzung. Die Höhenfeuer sollen uns allen Mut machen, uns für eine nachhaltige Entwicklung in allen Bereichen zu engagieren.
Diese Aktion findet statt mit freundlicher Unterstützung von Alt-Kantonsrat Roman Ricklin und seiner Gattin Hildegard auf deren Grundstück in Gommiswald. Es besteht eine Grillmöglichkeit.
Besammlung:
-14.08.2010 20.30 Uhr
-Parkplatz Säge, Rickenstrasse/Ottenhofenstrasse, 8738 Uetliburg
Durchführung:
-bei jedem Wetter
Anmeldung:
-Roman Ricklin: 055 283 23 22: romanri@bluewin.ch
-Urs Bernhardsgrütter: 055 210 92 58; Urs.Bhg@gruene.ch
Alle sind herzlich willkommen.
Weitere Infos: www.feuerindenalpen.com

1. Generalversammlung von “ripa inculta”

admin | 09.07.2010 | Thema Linthgebiet, Startseite, Umwelt | Comments Off

Die erste ordentliche Generalversammlung wurde am Samstag 22.05.2010 mit rund 30 Teilnehmern erfolgreich durchgeführt. Auch das vom Vorstand gesponserte und von Michael Tschirki gekochte Nachtessen sorgte bei Teilnehmerinnen und Teilnehmern für eine ausgezeichnete Stimmung. Alle Anträge des Vorstands wurden ohne Gegenstimmen angenommen. Dies galt für die Statutenänderungen genauso, wie für die positiv abgeschlossene Jahresrechnung.

Das besondere Highlight an diesem Abend war sicher das Referat der Grünen St. Galler Kantonsrätin Silvia Kündig zum Thema “Uferschutz im Sinne der Grünen”. Nebst dem titelbezogenen Inhalt hat Silvia Kündig die Anwesenden dafür gelobt, dass diese das Heft in gewissen politischen Fragen selber in die Hand nehmen und sich nicht alles gefallen lassen, was Ihnen die Regierenden vor die Nase setzen. Die Politiker sehen dies zwar nicht immer allzu gerne und hätten es lieber, wenn nicht zu viele Fragen gestellt würden. Doch genau hier gilt es im Sinne der Sache sich mit Mut zu widersetzten. Die Bevölkerung muss leider immer wieder in verschiedenen Fragen selbst tätig werden, statt dass Ihnen von denen gewählten Amtsträgern geholfen wird wird. Silvia Kündig verwies in Ihrem Referat aber auch auf die oft in wirtschaftlichem Interesse handelnden Politiker und selten auch auf Führungspersönlichkeiten in Umweltschutzorganisationen, die eher private Interessen verfolgen, als den Sinn der Statuten umzusetzen. Unter grossem Applaus durfte die Kantonsrätin am Schluss von “ripa inculta”-Präsident Philip Cavicchiolo als Dankeschön einen Blumenstrauss und einen Kuchen für das aufschlussreiche Referat entgegen nehmen.

UGS kritisiert Stadtrat zur Umzonung im Dornacher und im Unteren Meienberg in Jona

Hans Tobler | 09.11.2009 | Thema Pressespiegel, Rapperswil-Jona, Startseite, Umwelt | Comments Off

Die UGS Rapperswil-Jona hat an ihrer Vorstandssitzung vom Entscheid des Stadtrates mit Enttäuschung Kenntnis genommen. Die einseitige inhaltliche Prüfung des Ortsbildschutzes durch den involvierten eigenen Stadtplaner an dieser sensiblen Lage entspricht nicht der gewünschten, sorgfältigen und sachgerechten Vorgehensweise.

Wie die UGS Rapperswil-Jona in Erfahrung gebracht hat, hat der Stadtrat sämtliche Anliegen der Petitionäre und der gegen 1500 Unterzeichnenden abgewiesen. Die Anliegen des Ortsbildschutzes nach den Vorschlägen im Inventar ISOS wurden nicht einmal für das noch unbebaute Land des Privatgrundbesitzers gewürdigt. Dass für die beiden Grundstücke der Ortsgemeinde und des EWJR scheinbar eine vertragliche Zusage durch die Baubehörde für Wohnbebauungen mit bis drei Geschossen bestehe, will der Stadtrat ebenfalls als gegeben darstellen. Dies scheint immer mehr zu einer geheimen Tatsache stilisiert zu werden, denn die entsprechenden Dokumente wurden nach Aussagen der Petitionäre bis heute zur Einsicht nicht frei gegeben. Was hat die Baubehörde da zu verbergen? Werden hier stille Vereinbarungen im Graubereich zu Gunsten der Liegenschaftseigentümer geschützt?

Die UGS Rapperswil-Jona unterstützt erstens die Forderungen der IG Freiraum Meienberg nach der Offenlegung der Verträge insbesondere in Bezug auf die baulichen Bestimmungen oder Vereinbarungen. Sie fordert zweitens die bedingungslose Unterschutzstellung des Privatgrundstückes unter den Ortsbildschutz, da der vorgesehene Schutzgürtel sonst eine unwiderrufliche Lücke erhalten würde. Die von wirklich ausgewiesenen Fachleuten definierten kulturhistorischen Gebäude aus der Blüte der Industrialisierung in Jona mit den verbindenden und öffentlich zugänglichen Zwischenräumen sind als Juwel der Vergangenheit und Zeitzeugen zu betrachten. Die UGS wird die Antworten des Stadtrates als Schlüssel für die weiteren Entwicklungen in der Stadtplanung beurteilen.

Offen ist in diesem Zusammenhang auch noch immer das Versprechen der Stadtplaner zu einem Grünraumkonzept, das eine wirkliche Strategie im Umgang mit den noch vorhandenen Grünflächen darstellt. Einzelbeurteilungen wie beim Meienberg sollten sich eigentlich genau darauf abstützen können, statt als Flickwerk abgehandelt zu werden.

Kontaktperson:

Hans Tobler, Präsident, Säntisstrasse 2, 8640 Rapperswil

UGS Jona-Rapperswil fordert Konsequenz

Hans Tobler | 05.04.2009 | Thema Aktuell, Rapperswil-Jona, Startseite, Umwelt, Verkehr | Comments Off

Die von der Stadt Rapperswil-Jona gestartete Vernehmlassung zum Parkierungs- und Parkgebührenreglement sowie zum Abfallreglement gehen nach Ansicht der UGS Jona-Rapperswil in die richtige Richtung. Sie fordert jedoch mehr Konsequenz.

Medienmitteilung: 20090404-vernehmlassung-parkierung-abfall-ugs-mm.pdf

Einstimmiges Nein zur FDP-Initiative

UGS Linth | 13.11.2008 | Thema National, Umwelt | Comments Off

Der Vorstand der UGS Linth sagt einstimmig Nein zur FDP-Initiative, die das Mitspracherecht der Umweltverbände abschaffen möchte. Der Erhalt der Natur und der Lebensräume, sowie die Pflege der Baukultur benötigen ein Klagerecht und eine Stimme für die Umweltverbände.

Medienmitteilung:die-natur-braucht-einen-anwalt.doc